Programm für Kinder

Die meisten Programmangebote sind für Erwachsene und Kinder gleichermaßen interessant. Hier werden nur Programmpunkte gelistet, die für Kinder sehr geeignet sind.

Zentralcampus

Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Zentrales Hörsaalgebäude (ZHG)
Platz der Göttinger Sieben 5
Haben Eltern immer Recht?
17-17.45 Uhr • Hörsaal 004
Geh ins Bett! Mach deine Schulaufgaben! Diesen Film darfst du nicht anschauen! Solche Ge- und Verbote hören Kinder immer wieder von ihren Eltern. Zusammen mit den Kindern wollen wir den Fragen nachgehen: Brauchen wir für das Zusammenleben in der Gesellschaft überhaupt Regeln und warum dürfen in der Familie Eltern diese Regeln aufstellen? Sind Kinder nur Befehlsempfänger oder haben sie auch Rechte?
Prof. Dr. Barbara Veit, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht
Bewegung macht Spaß!
17-20 Uhr • Foyer
Buntes Kinderprogramm mit Spiel- und Bewegungsangeboten. Außerdem erklären wir euch an unserem Infostand, warum uns Bewegung gut tut.
Alexandra Bünting, Zentrale Einrichtung Hochschulsport
Entdeckungsreise ins Reich der Sinne
17-21 Uhr • Foyer
Tauchen Sie mit uns ein in die Welt der Neuro- und Sinnesphysiologie: Schauen Sie Ihren Muskeln bei der Arbeit zu, messen Sie ihre Reaktionszeit und testen Sie Ihre Sinne. Verschiedene Experimentierstationen laden Groß und Klein zum Erforschen und Entdecken ein.
Dr. Nora Wender und weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Neuro- und Sinnesphysiologie
Durch die Augen eines Wissenschaftlers
17-24 Uhr • Foyer
Göttinger Promotionsstudierende aus aller Welt präsentieren in ihrer Ausstellung “Durch die Augen eines Wissenschaftlers” beeindruckende Fotos, die sie außerhalb ihrer alltäglichen Uniumgebung geschossen haben. Die Aufnahmen zeigen die Faszination für die Welt und die Leidenschaft, diese zu erkunden. Wissenschaft bedeutet, die Liebe zum Detail zu pflegen und den Blick über den Tellerrand hinaus zu wagen.
Fotografien von: Judith Fronczek, Brian Golat, Lorena Stannek, Joanna Wojtowicz, Dorota Badowska, William Zhang, Göttinger Graduiertenschule für Neurowissenschaften, Biophysik und Molekulare Biowissenschaften (GGNB)
Meine Daten, deine Daten, unsere Daten? Vom Umgang mit Daten in der Wissenschaft.
17-24 Uhr • Foyer
Große und kleine Besucher erarbeiten sich hier spielerisch, was Daten überhaupt sind. Welche Verantwortungen, aber auch Möglichkeiten bergen Daten, wenn sich Forscher vernetzen und stärker zusammenarbeiten? Am Beispiel eines Pilotprojektes für Forscher der Artenvielfalt (gfbio.de) erhalten Sie einen praktischen Eindruck vom Umgang mit Daten für spannende Forschungsthemen wie Artensterben.
Dr. Juliane Steckel, Zentrum für Biodiversität und Nachhaltige Landnutzung
Schädlingspolizei
17-24 Uhr • Foyer
Schädlinge haben viele natürliche Feinde, die bei der Bekämpfung von Blattläusen oder Larven sehr effizient sein können, wenn sie richtig eingesetzt werden. Mit dem richtigen Know-How kann man somit umweltgerechten Pflanzenschutz betreiben. Wir stellen Ihnen verschiedene Nützlinge sowie innovative Bekämpfungsstrategien vor und demonstrieren Beispielanwendungen.
Prof. Dr. Stefan Vidal, Michael Brandl, Bianca Tappe, Department für Nutztierwissenschaften, Abteilung Agrarentomologie
Erlebnisführungen im Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft
17-24 Uhr, Führungen um 18.30 / 20.30 / 22.30 Uhr • Foyer
Der Oberharz zählte zu den bedeutendsten Bergbauregionen Europas und ermöglichte mit seinem Silberreichtum die Gründung der Universität Göttingen. Die Oberharzer Wasserwirtschaft war sein Energieversorgungsystem und wurde 2010 zum Weltkulturerbe erklärt. Der Diplom-Forstwirt Christian Barsch stellt heute die Kultur- und Naturgeschichte des Harzes interaktiv, interdisziplinär und unterhaltsam vor.
Christian Barsch, Erlebnisführungen Harz
Leckere Verwandtschaft – auch Pflanzen leben in Familien!
17-24 Uhr
Ein Spiel mit dem Erntekorb - was gehört zusammen und warum können wir das meist sogar schon anhand der Gerüche entscheiden?
Dr. Anke Sirrenberg, Allgemeine Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz
Stammbaum des Lebens – Kurzfassung
Vom Bakterium zum Menschen: Eine Übersicht über die wichtigsten Lebensformen und wo sie uns im täglichen Leben begegnen.
Dr. Anke Sirrenberg, Allgemeine Pflanzenpathologie und Pflanzenschutz
Minimalflächen
17-24 Uhr • Foyer
Zieht man eine Drahtschlinge aus einer Seifenlauge, so spannt sich ein feiner Film darüber. So ein Seifenfilm nimmt stets die Form des kleinsten Flächeninhalts an, weshalb man solche Formen auch Minimalflächen nennt. An unserem Stand kannst Du mit Seifenfilmen experimentieren, Dich in einer riesigen Seifenblase einhüllen lassen und sogar einen Zaubertrick erlernen!
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts für Numerische und Angewandte Mathematik
Saftbar für Wissensdurstige
17-24 Uhr • Foyer
Wissen begeistert, erleuchtet und … macht durstig! Stillen Sie Ihren Durst an der Saftbar der Mosterei Malus aus Silkerode, die ihre Bio-Säfte im traditionellen Verfahren und unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte herstellt. Von A wie Apfel bis Z wie Zwetschge - machen Sie eine kurze vitaminreiche Pause in unserer Lounge!
Mosterei Malus

Innenstadt

Alter Botanischer Garten
Untere Karspüle 2
Tropische Nacht
17-23 Uhr
Bestimmung exotischer Früchte: Wer kennt sich aus mit Ananas, Banane, Mango, Papaya, Kumquats und Sternfrucht?
Christine Battmer, Lebenswissenschaftliches Schülerlabor
Archäologisches Institut und Sammlung der Gipsabgüsse
Nikolausberger Weg 15
Gemmenabdrücke
17-24 Uhr / Einführung in das Thema 17-17.30 / 20.30-21 Uhr • Rückseitiges Gebäude (Römersaal)
Schon in der Antike wurden verschiedene Motive in Edelstein geschnitten und als Siegelringe oder Schmuck verwendet. Wir werden Abdrücke und Abgüsse von diesen Gemmen herstellen, wie es auch Gelehrte vor einigen hundert Jahren gemacht haben.
Dipl.-Restauratorin Jorun Ruppel und Studentinnen des Archäologischen Instituts
Institut für Ethnologie - Ethnologische Sammlung
Theaterplatz 15
Samurai und Ninja: Japanische Ritter und Spione
17.15-18.30 Uhr • Aktion für Kinder ab 8 Jahren. Anmeldung unter ethnokids@yahoo.de.
Rund 1000 Jahre prägten die Samurai die Gesellschaft und Kultur Japans. Bis heute gelten sie als das Ideal des edlen japanischen Ritters. Im Geiste des bushidô (Weg des Kriegers) folgten sie einem Ehrenkodex, der auch auf ihre Frauen und Kinder überging. Auf spielerische Weise vermitteln wir Kenntnisse über diese Kriegerkaste wie auch über die in der japanischen „Kriegskunst“ als Spione eingesetzten Ninja.
Isabel Pagalies, Björn Sievers, Institut für Ethnologie
Zoologisches Museum
Berliner Straße 28
Wie entsteht ein Vogelpräparat?
17-24 Uhr
Anhand einiger Modelle zeigt Präparator Carsten Wortmann anschaulich verschiedene Schritte vom Tierkadaver bis zum fertigen Präparat. Wer möchte, kann selbst versuchen, einen künstlichen Vogelkörper, das Grundgerüst eines Vogelpräparates, aus Holzwolle und Bindfaden zu wickeln.
Carsten Wortmann, Präparator des Zoologischen Museums
Knochenpuzzle
17-24 Uhr
Auf Zehenspitzen: Wer schafft es, einen Pferdefuß korrekt zusammenzusetzen?
Carsten Wortmann, Präparator des Zoologischen Museums
Forschertisch
17-24 Uhr
Sie sind eingeladen, an unserem Forschertisch Gewölle von Eulen unter die Lupe zu nehmen. Finden Sie heraus, welches Tier die Eule gefressen hat.
Mitarbeiterinnen des Zoologischen Museums
Tiere im Winter
17-24 Uhr
Auch in der kalten Jahreszeit leben viele Wildtiere unter uns und hinterlassen Spuren. Schauen Sie genauer hin und entdecken Sie, welche Spuren man finden kann und von welchem Tier sie stammen.
Mitarbeiterinnen des Zoologischen Museums
Basteltisch
17-24 Uhr
Lassen Sie sich überraschen...
Mitarbeiterinnen des Zoologischen Museums

Klinikum

Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Universitätsklinikum Göttingen
Robert-Koch-Straße 40
PICO BELLO's "Schräge Professoren
18-23 Uhr
Die beiden skurrilen Herren Prof. Dr. KNOW und Dr. HOW unterhalten Sie mit einem einzigartigen Mix aus Comedy und Zauberei! Überall im Klinikum, den ganzen Abend. Denn Lachen ist die beste Medizin!
Universitätsmedizin Göttingen, Psychiatrie und Psychotherapie
Von-Siebold-Straße 5
Hirn zum Sehen und Anfassen
17-22 Uhr
Gibt es Unterschiede in der Hirnaktivität zwischen gesunden Menschen und Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen? Gehirnpuzzle: Schaffen Sie es, unter Zeitdruck die einzelnen Teile eines Gehirnmodells wieder richtig zusammenzusetzen? Unsere kleinen Gäste können eine Hemisphäre des Gehirns kneten oder Vorlagen von Gehirnen bunt ausmalen.
Prof. Dr. Oliver Gruber, Arbeitsgruppe "Systemische Neurowissenschaften"

Nordcampus

Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung
Justus-von-Liebig-Weg 3
Schlag auf Schlag: Wie funktioniert das Herz?
17-17.45 Uhr • Foyer
Das Herz ist eines unserer lebenswichtigsten Organe. Wie schafft es unsere „Pumpe“, unseren Körper regelmäßig und verlässlich mit Blut zu versorgen? Was geschieht, wenn das Herz ins Stolpern gerät? Diesen Fragen geht Prof. Dr. Luther vom MPIDS nach und klärt dabei auch, was die elektrischen Impulse, die sich entlang des Herzmuskels ausbreiten, mit La Ola-Wellen im Fußballstadion zu tun haben.
Prof. Dr. Stefan Luther, Biomedizinische Physik, Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation
Rosetta: Wir basteln eine Raumsonde
17-24 Uhr
Vor mehr als zehn Jahren ist die Raumsonde Rosetta zu ihrer Entdeckungsreise zum Kometen Churyumov/Gerasimenko aufgebrochen; seit einigen Monaten erforscht sie ihn aus der Nähe. Mit im Gepäck trägt Rosetta unter anderem eine Kamera, um Aufnahmen von ihrem Forschungsobjekt zu machen. Große und kleine Weltraumfans können die Raumsonde anhand einer einfachen Bastelvorlage nachbauen.
3D-Computersimulationen von Proteinen
17-24 Uhr
Tauchen Sie ein in die Welt der Proteine – den Nanomaschinen lebender Zellen. Während wir die Proteine am Hochleistungsrechner simulieren, können Sie Proteinen live bei ihrer Arbeit am Bildschirm zuschauen, sie „anfassen“ und bewegen. Spüren Sie dabei die Kräfte, die Proteine bewegen, und fühlen Sie das Bombardement der Wasserstoffmoleküle, dem Proteine in der Zelle ständig ausgesetzt sind.
Prof. Dr. Helmut Grubmüller, Dr. Reinhard Klement, Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie
DNA-Isolierung aus einer Tomate
17-24 Uhr
Jede Zelle enthält im Zellkern das Erbgut, die Desoxyribonukleinsäure (DNA). In einem wissenschaftlichen Experiment werden wir die DNA aus einer frischen Tomate isolieren.
Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin
Barrierefreier Zugang
XLAB Göttinger Experimentallabor für junge Leute e.V.
Justus-von-Liebig-Weg 8
Mitmachexperimente
17-24 Uhr
Hören verstehen - kleine Versuche zu Schall und Ohr. Sehen verstehen - Licht und Auge.
XLAB
Kulinarisches für kleine und große Gäste
17-24 Uhr
Vielerlei Suppen, Brezeln, kalte und warme Getränke.
Barrierefreier Zugang Essen & Trinken vor Ort
Fakultät für Physik
Friedrich-Hund-Platz 1
LEGO Baustelle: Wir bauen uns ein bewegliches Groß-Teleskop
17-24 Uhr • Besprechungszimmer Astrophysik/F04.122. Voranmeldung notwendig unter 39 33794 oder ndw@zvw.uni-goettingen.de
Das größte und modernste Teleskop der Welt, das 39-Meter E-ELT, hat im Sommer seinen Baubeginn in Chile erfahren. Wir bauen uns das neue Flaggschiff der Astronomie aus über 5.000 LEGO Teilen, aufgeteilt in mehrere Gruppen, im Maßstab 1:150 nach.
Institut für Astrophysik
Mitmachaktion zur Hirnforschung
17-24 Uhr • Foyer der Fakultät für Physik
Erleben Sie an sich selbst, wie spielerisches Lernen bei Primaten funktioniert, probieren Sie aus, ob Sie Ihren Augen trauen können, und erfahren Sie, warum Blickrichtungsmessungen Aussagen über Ihre Gehirnaktivität ermöglichen. Ein Roboterarm wird anschaulich demonstrieren, wie Gehirn-Robotik-Prothesen funktionieren und warum man dafür auf Forschung mit Affen angewiesen ist.
Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung
Grippe, HIV, Ebola und Co. – Erregern auf der Spur
17-24 Uhr • Foyer der Fakultät für Physik
Werden Sie selbst zum Infektionsforscher, arbeiten Sie mit Pipette und Fluoreszenz-Mikroskop und probieren Sie die Kleidung für ein Sicherheitslabor an. Erfahren Sie von unseren WissenschaftlerInnen, wie sie den Eintritt von Viren in Körperzellen verhindern wollen, um somit beispielsweise die gerade grassierende Ebola-Epidemie einzudämmen.
Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung
Ein Stammbaum entsteht
17-24 Uhr • Foyer der Fakultät für Physik
Unsere nächsten Verwandten sind die Schimpansen – aber wie sieht es mit den süßen Mausmakis und den niedlichen Weißbüschelaffen aus? Wie erstellt man überhaupt einen Stammbaum und was hat die Genetik damit zu tun? Erfahren Sie, was man aus einem Stammbaum lernen kann und wie man heutzutage noch neue Affenarten entdecken kann.
Deutsches Primatenzentrum GmbH - Leibniz-Institut für Primatenforschung
Barrierefreier Zugang
Fakultät für Chemie
Tammannstraße 4
Mitmach-Experimente: Chemie für Kinder und Jugendliche
17-22 Uhr (letzter Einlass 21.30 Uhr) • Praktikumstrakt Anorganische Chemie
An verschiedenen Stationen erwartet Euch eine bunte Auswahl chemischer Experimente, bei denen Ihr selbst Hand anlegen dürft. Lasst Euch von unserem erfahrenen Betreuerteam erklären, was es mit den Effekten auf sich hat und welche Reaktionen sich bei den Experimenten in der Welt der kleinen Moleküle abspielen. Schutzkittel und -brille bekommt Ihr leihweise von uns gestellt.
Prof. Dr. Dietmar Stalke und Studierende der Fakultät für Chemie
Barrierefreier Zugang
Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie
Büsgenweg 1 und 2
Ausstellung "Vernetzte Natur"
17-22 Uhr, Führungen stündlich 17 / 18 / 19 / 20 / 21 Uhr • Zentrum für Biodiversität und Nachhaltige Landnutzung, Flur 1. Etage
Spannende Einblicke in die Biodiversitätsforschung ermöglicht Ihnen die Ausstellung "Vernetzte Natur" der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Sie erfahren nicht nur, welche Fragestellungen mit welchen Methoden beantwortet werden, sondern sehen auch, wie sich Göttinger WissenschaftlerInnen an großskaligen und langjährigen Verbundprojekten in nationalen und internationalen Kooperationen beteiligen.
Dr. Simone Pfeiffer, Zentrum für Biodiversität und Nachhaltige Landnutzung
Angewandte Waldökologie
18-22 Uhr • Büsgenweg 1, Raum F01 (Hofgeschoss)
Die Ausstellung „Angewandte Waldökologie“ bietet interessante Einblicke in die forstwissenschaftliche Methodik zur Beurteilung von Waldstrukturen und Baumwachstum. Neben experimentellen Demonstrationen (Jahrringanalysen anhand von Stammscheibenauslage, Laserscanner, Winkelzählprobe) haben Sie die Möglichkeit, unterschiedliche Messsysteme der Waldökologie eigenständig anzuwenden (u.a. Porometer, Dendrometer, Vertex).
Nils Hoffmann, Carolin Stiehl, Manuel Punzet, Abteilung Waldbau und Waldökologie der gemäßigten Zonen
Geowissenschaftliches Zentrum
Goldschmidtstraße 3/5
Abgusswerkstatt für Kinder - Gipsabgüsse von Fossilien selbst herstellen und kolorieren
17-23 Uhr • Foyer
Zähne von Dinosauriern und Riesenhaien oder einen über 150 Millionen Jahre alten Ammoniten mit nach Hause nehmen? Hier ist es möglich! Ihr könnt originalgetreue Gipsabgüssen von Fossilien aus den umfangreichen Sammlungen des Geowissenschaftlichen Museums unter Anleitung selbst herstellen und vor Ort lebensecht oder phantasievoll z.B. mit Nachtleuchtfarbe bemalen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geowissenschaftlichen Museums
Geopark der Universität Göttingen
Goldschmidtstraße
Taschenlampenführung für Kinder durch den Geopark
19-19.45 Uhr • Treffpunkt: Haupteingang Geowissenschaftliches Museum
Die parkähnliche Anlage des Göttinger Geoparks zeigt große geologische Objekte und künstlerische Modelle sowie Anpflanzungen aus der erdgeschichtlichen Vergangenheit im Umfeld der Fakultät für Geowissenschaften und Geographie der Universität Göttingen. BITTE TASCHENLAMPEN MITBRINGEN!
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Geowissenschaftlichen Museums

Südstadt / HAWK

Barrierefreier Zugang
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Bunsenstraße 10
Experimente aus der Luft- und Raumfahrt
17-24 Uhr
Warum fliegt ein Flugzeug? Wie funktioniert ein Hubschrauber? Solche und ähnliche Fragen werden im DLR_School_Lab beantwortet, einem der ersten und erfolgreichsten Schülerlabore Deutschlands. Die Besucher können hier Modellflugzeuge bauen oder experimentieren, wie Solarthermie funktioniert.
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Barrierefreier Zugang
HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
Von-Ossietzky-Straße 99 und 100
Naturwissenschaften und Technik an der HAWK
17-23 Uhr
Wie funktioniert ein 3D-Drucker? Was kann man alles mit einem Laser anstellen? Wie programmiert man eine App und wie schaut man in Materialien hinein? Fragen, die sich manche Interessierten stellen und die unsere Ingenieurinnen und Ingenieure gern beantworten. In den Laboren der HAWK werden Forschung und Lehre zusammengeführt – natürlich auch zum Mitmachen!
Dekan Prof. Dr. Ralf Hadeler, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HAWK, Fakultät Naturwissenschaften und Technik
Laserschwert und Plasmablitz
18-18.30 Uhr
Gewitterblitze und Laserschwerter kennt jeder, aber die Physik dahinter scheint nur etwas für ExpertInnen zu sein. In einem unterhaltsamen Vortrag versuchen wir, gemeinsam das Gegenteil zu beweisen, und begeben uns zu den Grundlagen der Laser- und Plasmatechnik. Wie kann man Blitze zähmen, und warum hat eigentlich noch niemand ein echtes Laserschwert gebaut?
Prof. Dr. Wolfgang Viöl, Vizepräsident HAWK, Fraunhofer-Anwendungszentrum für Plasma und Photonik APP
Die Physik in Hollywood: Science & Fiction in Blockbustern
19-19.30 Uhr
Explosionen im Weltall, ein Laser zum Schneiden oder fliegende Tiere: Natürlich spielt die Physik immer eine Rolle, da die physikalischen Gesetze unsere Welt formen, aber wie weit dehnen die Geschichten die Wirklichkeit aus? Wir zeigen auf unterhaltsame Art anhand von Filmausschnitten, wie die Physik in Hollywood-Blockbustern eingesetzt wird und was davon „Science“ oder doch nur „Fiction“ ist.
Prof. Dr. Stephan Wieneke, Fakultät Naturwissenschaften und Technik
Sampling – Wie kommt das Klavier in den Chip?
20-20.30 Uhr
Musiker träumen schon immer davon, alle nur denkbaren Instrumentenklänge in einem Tasteninstrument versammelt zu haben, und das in hoher Qualität. Moderne Technik bringt uns diesem Ziel näher, doch dabei gibt es einiges zu beachten. Der Vortrag führt durch die Grundzüge des digitalen Sampling von natürlichen Musikinstrumenten bis hin zu Klangbeispielen von professionellen "digitalen Workstations".
Prof. Dr. Thomas Hirschberg, Fakultät Naturwissenschaften und Technik